Presse

BANDpressemitteilungen, Statement-Service sowie Best Practice Beispiele zum besseren Verständnis wie Business Angels Engagements wirklich funktionieren.


26. Juni 2018

Große Resonanz beim Deutschen Business Angels Tag in Hamburg

„Hamburg hat die deutsche Business Angels Szene hervorragend aufgenommen und von seinen hohen Qualitäten als Start-up Standort überzeugt“ sagt Ute Günther, Vorsitzende des ausrichtenden Verbandes der deutschen Business Angels, Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND). Der Erste Bürgermeister, Peter Tschenscher, hatte in seiner Rede klargemacht, dass Hamburg alles tut und tun wird, um einen Spitzenplatz (mehr)

26. Juni 2018

Wird Finanzierung von Start-ups steuerlich erschwert?

Versteckt in einer geplanten EU-Richtlinie findet sich ein dicker Brocken, der für Business Angels, die in der ganz frühen, risikobehafteten Phase Start-ups finanzieren, sehr schwer verdaulich ist. In den meisten Fällen würde dann Körperschaftsteuer auf Erträge erhoben werden, wenn ein Business Angel seine Beteiligung an dem jungen Unternehmen veräußert. Denn im Regelfall finanziert ein Business (mehr)

22. Juni 2018

Prof. Susanne Porsche ist „Europas weiblicher Business Angel des Jahres 2018“

Hamburg, München. Der Preis heißt „Goldene Aurora“ und er wird der besten Angelina, dem besten weiblichen Business Angel Europas, verliehen. Im Jahre 2018 geht die „Goldene Aurora“ an Prof. Susanne Porsche aus München, nachdem im letzten Jahr eine Italienerin, Paola Bonomo, geehrt worden war. Susanne Porsche setzte sich gegen vier andere nominierte hervorragende Mitbewerberinnen durch. (mehr)

22. Juni 2018

Florian Huber ist „Business Angel des Jahres 2018“

Im Rahmen des „Deutschen Business Angels Tages“ am 17.06.2018 in Hamburg wurde Florian Huber, München, mit der „Goldenen Nase 2018“ geehrt und zum „Business Angel des Jahres“ gekürt. (mehr)

13. Juni 2018

Business Angels befürchten neue Steuerlast durch die EU-Hintertür

Das hohe Risiko, das Business Angels mit der Finanzierung von innovativen Start-ups eingehen, wurde in den letzten vom Staat durchaus gewürdigt. So ist die Bundesregierung in der vergangenen Wahlperiode den Wünschen einzelner Landesfinanzminister nicht gefolgt, auf Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften aus sog. Streubesitz (weniger als 10 % der Anteile an einer Kapitalgesellschaft) Körperschaftsteuer zu erheben. Denn (mehr)